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<pre>Die Braunschweiger konnten zuletzt Fortuna Düsseldorf bezwingen, während Hannover mit dem 0:3 gegen Schalke einen herben Dämpfer hinnehmen musste. Dieses Momentum fällt bei den Buchmachern — aus meiner Sicht — zu wenig ins Gewicht.  <p> In Würzburg soll nun endlich wieder ein „Dreier“ und damit auch die entscheidenden Punkte für den sicheren Klassenerhalt her.  <p>  Bei drei Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz ist der FCI gegen Kiel zwar unbedingt auf einen Dreier angewiesen, muss sich angesichts der ausgewachsenen Krise allerdings mit der klaren Außenseiterrolle zufriedengeben. <p> Der VfL Bochum und der FC Erzgebirge Aue stehen sich zum insgesamt 15. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang 14 Aufeinandertreffen konnten die Bochumer acht gewinnen, fünf Mal setzten sich die Auer durch. Nur ein einziges Duell (1:1 am 2Dezember 2014 in Bochum) endete unentschieden. <p>  Norbert Meier muss in Bielefeld auf den langzeitverletzten Mensur Mujdza verzichten. Zudem sind Christoph Moritz (Fußverletzung) und Ewerton (Fleischwunde) noch fraglich.  </pre>


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<pre>Neben dem zuvor darbenden Punktekonto hat der Dreier zwar auch dem Selbstvertrauen gutgetan; dennoch will es natürlich erst einmal verinnerlicht werden, dass im Himmel eben nicht an jedem Spieltag Jahrmarkt ist.  <p> So konnte Aue-Coach Hannes Drews zwar erleichtert konstatieren, dass die Aufregung um die am 3Spieltag fatalerweise in Darmstadt kassierte Pleite offensichtlich keine tiefen Spuren hinterlassen hat — ärgerlicherweise blieben aber auch die erhofften positiven Effekte weitgehend aus.  <p>  Zudem positiv: Mit Blick auf die direkten Verfolgerduelle Würzburg — Bielefeld und Aue – St. Pauli sowie das schwere Heimspiel des im Nacken sitzenden FCK (gegen Eintracht Braunschweig) ergibt sich sogar die Riesenchance, den Puffer am Rhein auf acht Zähler zu vergrößern. <p> Richtig großer Jubel herrschte zuletzt auch beim Aufsteiger SG Dynamo Dresden. Nach dem glücklichen Pokal-Triumph gegen den Erstliga-Aufsteiger RB Leipzig feierten die Dresdner am vergangenen Sonntag beim knappen 1:0 gegen den FC St. Pauli ihren ersten „Saison-Dreier“. <p>  Mit nur 13 erhaltenen Gegentoren stellen sie zudem nach dem HSV und dem FC Köln (beide jeweils 9 Gegentore) die drittbeste beste Gast-Defensive der Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Damit endete auch die Serie von Torwart Daniel Mesenhöler: Er musste nach 416 Pflichtspielminuten ohne Gegentor erstmals wieder hinter sich greifen.  <p> Eigentlich nicht sonderlich überraschend, wenn man bedenkt, dass es sich beim FCI momentan um das Tabellenschlusslicht handelt.  <p>  Und erinnert euch nur an die gemeinsamen Fußballschlachten, die sich beide Vereine noch in der Vorsaison geliefert haben. Auf ein episches 3:4 auf Schalke folgte nämlich in der Rückrunde ein nicht minder unterhaltsames 3:3-Unentschieden. <p>  Wolf weiß aber, dass es auch von den Ergebnissen der Heimspiele abhängt, ob der HSV den Aufstieg in die Bundesliga schafft. Deshalb fordert er auch Heimsiege. <p>  In den bisherigen Heimspielen hat sich der FC Heidenheim ebenfalls zumeist stabil präsentiert.  </pre>


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<pre> Das Unentschieden steht relativ hoch im Kurs. Bei Bet-at-Home erreicht die Quote nur eine 3,20, das ist für eine Punkteteilung recht niedrig. Und das, obwohl es in zwölf Partien nur ein einziges Remis gegeben hat.  <p> Als zweitbestes Auswärtsteam der Liga (bereits 21 Punkte!) verfügt Dynamo über alle Chancen, um gegen nachlassende fürther den insgesamt 1Saisonsieg einzufahren. In den letzten zwei Partien auf des Gegners Plätzen blieb Dresden allerdings sieglos und musste sich nach dem spektakulären 3:3 in Stuttgart gegen Eintracht Braunschweig mit 0:1 geschlagen geben.   <p> Das überraschend deutliche 5:0 bei den Kleeblättern hatte neben dem Ende einer Durststrecke auch noch für den höchsten Auswärtssieg in der vereinseigenen Zweitliga-Geschichte gesorgt. <p>  Die Rollen vor der Partie sind klar verteilt. Während sich Dynamo Dresden trotz des guten Auftritts gegen den HSV bislang mehr oder minder erfolgreich durch die Saison müht, gehört Darmstadt 98 nach den Eindrücken aus der Frühphase der Spielzeit zumindest zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p> In fürth wollen die Zebras nicht zuletzt vom „Auswärts-Vorteil“ profitieren: Immerhin wurden fast zwei Drittel der zu Buche schlagenden Punkte in der Fremde unter Dach und Fach gebracht.  </pre>


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<pre> Noch nicht einmal der Trainer-Wechsel auf Jens Keller brachte zunächst den erhofften Effekt.  <p> Erst die Einwechslung von Alexandru Maxim zur zweiten Halbzeit brachte den Unterschied. Der Rumäne zeigte auch gleich, warum er der Hoffnungsträger für die Stuttgarter sein soll.  <p>  Video: Zum Jahresabschluss holten sich die Heidenheimer in München bei 1860 ein 1:1-Unentschieden. Die Bilanz fiel zufrieden aus, auch wenn mehr drinnen gewesen wäre. (Quelle: YouTube/FCH Video-Channel) <p>  Hatte in Hamburg noch mit schlafwandlerischer Sicherheit ein Rädchen in das nächste gegriffen, melden sich nun möglicherweise schon am Mittwoch die Probleme der letzten Wochen zurück.  <p> Das Team von Trainer Jens Keller fühlt sich auch auswärts sehr wohl. Schließlich stellen die Berliner derzeit mit 13 Zählern (vier Siege und ein Unentschieden) die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. In Heidenheim hoffen sie nun im letzten Auswärtsauftritt des Jahres auf weitere Punkte auf fremden Plätzen.  </pre>


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